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So surfen Sie sicher im Internet: 6 Bedrohungen, 12 Schritte

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Unser Tor zur digitalen Welt ist die sogenannte Internetbrowser (Internetbrowser). Jeden Tag verbringen wir endlose Stunden mit ihnen und genau deshalb gelten sie als wertvolles Ziel für sie Cyber-Gauner


ΜIm Laufe der Jahre sind Webbrowser zu dem Ort geworden, an dem unsere Passwörter und Benutzernamen gespeichert werden, um ein Konto, Cookies und andere "pikante" Informationen einzugeben, die ein hervorragendes Angriffsziel darstellen könnten. Cyberkriminelle haben die Möglichkeit, unseren Computer fernzusteuern und Zugriff auf das Netzwerk zu erhalten, mit dem er verbunden ist.

Darüber hinaus fühlen sich viele Benutzer möglicherweise unwohl bei dem Gedanken, dass Werbetreibende und andere über den Browser auf unsere persönlichen Daten zugreifen und diese verfolgen.
«Glücklicherweise gibt es viel, was Sie tun können, um diese Risiken zu managensagt Phil Muncaster vom Team des globalen Unternehmens für digitale Sicherheit ESET. Schauen wir uns einige von ihnen an.

Die 6 wichtigsten Bedrohungen für einen Browser

Es gibt viele Bedrohungen da draußen: einige Zielbrowser direkter als andere. Dies sind einige der wichtigsten:

  1. Ausnutzung von Schwachstellen in Browsern oder Plugins/Erweiterungen die Sie möglicherweise installiert haben. Diese Taktik könnte verwendet werden, um vertrauliche Daten zu stehlen oder Malware herunterzuladen. Angriffe beginnen häufig mit einer Phishing-E-Mail oder dem Besuch einer Website, die gehackt wurde oder vom Angreifer kontrolliert wird (Drive-by-Download).
  2. Schädliche Plug-Ins: Es gibt Tausende von Plugins auf dem Markt, die Benutzer herunterladen können, um ihr Surferlebnis zu verbessern. Viele von ihnen haben jedoch privilegierten Zugriff auf den Browser. Das bedeutet, dass schädliche Plugins, die vorgetäuscht werden, um legitim auszusehen, verwendet werden können, um Daten zu stehlen, zusätzliche Malware herunterzuladen und vieles mehr.
  3. DNS-Vergiftung: DNS ist das Adressbuch des Internets, das die von uns eingegebenen Domänennamen in IP-Adressen umwandelt, damit Browser die Webseiten anzeigen können, die wir besuchen möchten. Angriffe auf die von Ihrem Computer gespeicherten DNS-Einträge oder auf die DNS-Server selbst könnten es Angreifern jedoch ermöglichen, Browser auf bösartige Domänen wie Phishing-Websites umzuleiten.
  4. Session-Hijacking-Angriffe: Sitzungs-IDs werden von Webseiten und Anwendungsservern ausgegeben, wenn Benutzer eine Verbindung herstellen. Aber wenn es Angreifern gelingt, diese Zugangsdaten zu knacken oder sie abzufangen (wenn sie nicht verschlüsselt sind), dann könnten sie sich bei denselben Websites/Apps anmelden, die sich als Benutzer ausgeben. Dann ist es einfach, sensible Daten und möglicherweise Finanzinformationen zu stehlen.
  5. Man-in-the-Middle-Angriff/Browser-Angriff: Wenn es Angreifern gelingt, zwischen Ihren Browser und die von Ihnen besuchten Websites zu gelangen, können sie möglicherweise den Datenverkehr ändern – Sie beispielsweise auf eine Phishing-Seite umleiten, Ransomware ausliefern oder Links stehlen. Dies gilt insbesondere bei der Nutzung öffentlicher Wi-Fi-Netzwerke.
  6. Nutzung von Webanwendungen: Angriffe wie Cross-Site-Scripting können eher auf Anwendungen auf Ihrem Computer als auf den Browser abzielen. In diesem Fall wird der Browser verwendet, um die schädliche Datei zu liefern oder auszuführen.

Datenschutz: wie jeder es sieht

Alle diese Szenarien beinhalten böswillige Dritte. Vergessen wir jedoch nicht die großen Datenmengen, die Internetprovider, Websites und Werbetreibende täglich sammeln, wenn Benutzer im Internet surfen.

Cookies sind kleine Codeteile, die von Webservern erstellt und von Ihrem Browser für einen bestimmten Zeitraum gespeichert werden. Einerseits speichern sie Informationen, die dazu beitragen können, Ihr Surferlebnis persönlicher zu gestalten – zum Beispiel, um Ihnen relevante Werbung anzuzeigen oder sicherzustellen, dass Sie sich nicht jedes Mal anmelden müssen, wenn Sie dieselbe Website besuchen. Andererseits sind sie jedoch ein Datenschutzproblem und ein potenzielles Sicherheitsrisiko, wenn Hacker an die Cookies gelangen.

In der Europäischen Union und einigen US-Bundesstaaten ist die Verwendung von Cookies geregelt. Wenn jedoch ein Popup-Fenster mit Optionen angezeigt wird, klicken viele Benutzer einfach darauf und akzeptieren die Standardeinstellungen.

So surfen Sie sicher im Internet

Benutzer können viel tun, um Sicherheits- und Datenschutzrisiken beim Surfen im Internet zu reduzieren. Einige sind browserspezifisch – andere sind Best Practices, die sich positiv auswirken können. Hier sind einige der wichtigsten Best Practices:

  1. Besuchen Sie nur HTTPS-Websites (mit einem Vorhängeschloss in der Adressleiste des Browsers), was bedeutet, dass Hacker den Datenverkehr zwischen Ihrem Browser und dem Webserver nicht überwachen können.
  2. Erfahren Sie mehr über Phishing um das Risiko von Browser-Bedrohungen zu reduzieren, die per E-Mail und elektronischen Nachrichten übertragen werden. Antworten oder klicken Sie niemals auf eine Spam-E-Mail, ohne die Angaben des Absenders zu überprüfen. Und geben Sie keine sensiblen Informationen preis.
  3. Denken Sie nach, bevor Sie herunterladen Anwendungen oder Dateien. Verwenden Sie immer die offiziellen Seiten
  4. Verwenden Sie eine Multi-Faktor-Authentifizierungs-App (MFA). um die Auswirkungen des Diebstahls von Zugangsdaten zu reduzieren.
  5. Verwenden Sie ein VPN von einem vertrauenswürdigen Anbieter und keine kostenlose Version. Dadurch wird ein verschlüsselter Tunnel für Ihren Internetverkehr erstellt, um ihn sicher und vor Dritten verborgen zu halten
  6. Investieren Sie in Sicherheitssoftware von einem zuverlässigen Lieferanten
  7. Aktivieren Sie automatische Updates in Ihrem Betriebssystem und der Software Ihrer Geräte/Maschinen
  8. Aktualisieren Sie Ihre Browsereinstellungen um Tracking zu verhindern und Cookies und Pop-ups von Drittanbietern zu blockieren
  9. Deaktivieren Sie das automatische Speichern von Passwörtern im Browser, obwohl dies die Benutzererfahrung bei der Anmeldung beeinträchtigt
  10. Erwägen Sie die Verwendung eines datenschutzbewussten Browsers/einer Suchmaschine um das Teilen versteckter Daten zu minimieren
  11. Verwenden Sie private Browseroptionen (z. B. Inkognito-Modus von Chrome), um Tracking-Cookies zu verhindern
  12. Halten Sie Ihren Browser und Plugins auf dem neuesten Stand, um das Risiko der Ausnutzung von Schwachstellen zu verringern. Deinstallieren Sie veraltete Plugins, um die Möglichkeit von Angriffen weiter zu reduzieren.

Viele der oben genannten Tipps sind optional und hängen davon ab, wie stark Ihre Datenschutzbedenken sind. Einige Benutzer sind bereit, einen bestimmten Prozentsatz an Tracking im Austausch für ein reibungsloseres Surferlebnis zu akzeptieren. Sicherheitstipps (wie HTTPS, automatische Updates, Sicherheitssoftware) sind jedoch unerlässlich, um Ihre Gefährdung durch Cyberbedrohungen zu verringern. Viel Spaß beim Stöbern.

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